Erstellung: November 2024
Letzte Aktualisierung: Juni 2025 - Karin Schwaer
AI-Agents werden von allen großen Playern und Tools gehypt (Google, Notion etc.). und als DAS Thema für 2025 angekündigt.
Ja, anscheinend funktioniert das - und immer besser ....
Die Knowledge-Base für Agents können die eigene Webseite sein, aber auch Tools wie Notion.
https://botpress.com/blog/what-is-an-ai-agent
https://microsoft.github.io/autogen/0.2/
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=S3FAgx2ZFOI
Everlast AI: Überblick über Automations, Assistenten und Agents
Vorprogrammierte Prompts = CustomGPTs (ausführlicher Artikel!)
Diese Funktion gibt es in allen gängigen LLMs nicht nur bei OpenAI.
Man könnte z. B. ein Miro-Board oder eine Canva-Grafik direkt im CustomGPT erstellen lassen.
Starre Automationen, man kann verschiedene Tools miteinander verbinden. Automatisierung wiederkehrender Prozesse.
Überbegriff: IPaaS - Integration as a Plattform Service
Etwas höher Lernkurve als Zapier, dafür günstiger.
Anfängerfreundlich, höchste Kosten im Vergleich.
Alles, was eine verfügbare Schnittstelle (API) hat, kann als Trigger verwendet werden.
Beispiel:
Simpler Zapier-Workflow: Blogartikel Automation - Blogartikel erstellen lassen auf Basis von YouTube-Videos.
1) 1. Trigger: Google Sheet mit in der 1. Spalte: Transkript | 2. Spalte YouTubeURL als erster Trigger
2) 2. Trigger: in Zapier ChatGPT Conversation starten und Headline für Blogartikel erstellen lassen
3) 3. Trigger: wieder Google Sheet in dem die Headline ergänzt wird
Autonome Systeme mit Zugriff auf alle möglichen Tools.
Sie entscheiden eigenständig, welche Tools sie nutzen:
Banken und Kreditkartenanbieter arbeiten daran, dass diese Agenten auch Zahlungsvorgänge auslösen können.
Telefonagenten z. B. Vapi
Dieser Agent kann wie ein CustomGPT gepromptet werden.
Chatbase, Superchat, Runbear
Derzeit sind die Workflow-Automationen noch im Fokus. Und Tools, die wir selbst bedienen müssen.
Doch Sam Altman glaubt, dass Milliarden-Unternehmen künftig von einer Person aufgebaut werden können, da Agenten die Arbeit übernehmen.
Diese Agenten fallen natürlich nicht vom Himmel.
Doch sie können so lange programmiert, gesteuert und verbessert werden, bis sie zuverlässig funktionieren.
Darin liegt die "Bedrohung" für die Arbeitswelt. KI-Agenten werden keine Stimmungsschwankungen haben, keinen Urlaub, krank werden oder was auch immer ...
Die Programmiersprache der Zukunft wird englisch sein.
ÜBER DEN AUTOR

Karin Schwaer
Als Wirtschaftsjuristin, Wirtschaftsmediatorin, Negotiator und Gehaltscoach für Fach- und Führungskräfte unterstütze ich qualifizierte und im Job erfolgreiche Menschen dabei, mit einer maßgeschneiderten Strategie gut gelaunt und bestens vorbereitet in Gehaltsverhandlungen und Mitarbeitergespräche zu gehen.
Ausführliche Infos dazu gibt es auf:
GEHALTSSPRUNG für "Sie"! sowie "Die PIAZZA-Formel®"
Bereits Anfang 2022 habe ich begonnen, mich mit verschiedenen Tools zu beschäftigen, die versprachen, mithilfe von "Künstlicher Intelligenz" Texte schneller und besser zu verfassen. Zu dem Zeitpunkt - damals (!) - war das ganze allerdings nur ein bisschen Spielerei ...
Doch dann kam Ende 2022 ChatGPT. Und die Welt war "plötzlich" eine andere. Inzwischen gibt es in rasender Geschwindigkeit täglich neue Tools und Anwendungsgebiete.
Ich bin sicher, KI wird künftig in allen Jobs eine (immer größere) Rolle spielen. Somit wird es immer wichtiger werden, hier den Anschluss nicht zu verpassen. Das gilt besonders für qualifizierte und (bislang auch ohne KI) im Job erfolgreiche Menschen.
Unzählige Online-Kurse, Youtube-Kanäle und Newsletter beschäftigen sich mit dem Thema. Doch das führt auch schnell mal zum "Overload".
Daher habe ich beschlossen, hier einfach mal meine eigenen Erfahrungen mit KI zu dokumentieren und die meiner Ansicht nach guten Ideen zu teilen. Das hilft natürlich auch mir, die Informationen zu sortieren und zu konservieren.
Mal sehen, wohin es führen wird. Ich bin selbst sehr gespannt. Und ich freue mich, wenn es auch für andere hilfreich wird.
Hinweis zur Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten:
Von KI gelieferte Ergebnisse werde ich wie hier mit hellblauem Hintergrund kennzeichnen.
Nicht blau hinterlegt heißt also: in meinem Kopf generiert - was hauptsächlich der Fall sein wird ;-).
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Künstliche Intelligenz
wird im Arbeitsleben immer wichtiger werden.
Kenntnisse darüber lassen sich wohl auch für einen GEHALTSSPRUNG nutzen:
Besser verhandeln - Gehalt und mehr!
Mit der 6-Schritte-Erfolgsformel.

Die lukrativsten und wichtigsten Gespräche im Job sind: GEHALTSVERHANDLUNGEN.
Auf gute Verhandlungserfolge!
Karin Schwaer