Recap zur data:unplugged 2026 in Münster - Europas größtem Daten- und KI-Festival (03/26)

Erstellung: März 2026 - Karin Schwaer 


Am 26. und 27. März 2026 fand die größte Daten- und KI-Konferenz Europas statt - in Münster.

10.000 Menschen,

200 Speaker,

5 Bühnen,

2 ganze Tage

plus zahlreiche Side-Events und Masterclasses.

Die Zielgruppe: vornehmlich mittelständische Unternehmen sowie KI-Interessierte jeglicher Couleur. 

Da kann man zurecht von Festival sprechen. Bei mir vor der Haustür. Ich war dabei:

Bei der data:unplugged 2026 oder kurz: d:u.

 

Willkommen bei der d:u 2026

Die Welt verändert sich rasant.

Gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich: vieles ist gerade gleichzeitig in Bewegung.

KI ist dabei nicht die einzige Ursache. Aber eine der treibenden.

Und noch gibt es keine Einigkeit in Bezug darauf, was so auf uns zukommt:

Blühende Landschaften und dystopische Ausblicke wechseln sich ab, je nach Absender und Blickwinkel.

Doch wir können nicht in die Zukunft sehen. Wie heißt es immer so schön seit Jahrtausenden:

„Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung."  Heraklit

Meiner Ansicht nach ist es jedoch keineswegs übertrieben, wenn derzeit vielerorts folgendes konstatiert wird:

Künstliche Intelligenz, wie wir sie derzeit erleben, ist ein neuer Evolutionsschritt für die Menschheit.

Niemand weiß, wo die Reise hingeht.

Der Bedarf, sich auszutauschen, Perspektiven zu vergleichen und Ideen zu diskutieren, ist somit riesig. 

Kein Wunder also, dass Offline-Events zum Thema "Daten und KI" wie Pilze aus dem Boden schießen.

Die data:unplugged in Münster

Die data:unplugged ist allerdings nicht ein Offline-Event von vielen.

Das Festival hat sich - eigentlich wie die KI - in kurzer Zeit rasant entwickelt. 

Alles begann mit einem Podcast von Marcel Windau und Dr. Bernard Sonnenschein Anfang 2020.

Es folgten schnell erste Community-Events mit stetig wachsender Teilnehmerzahl.

2024 dann die erste "richtige" Konferenz - direkt mit mehreren hundert Teilnehmern - damals noch im Skaters Palace in Münster.

2025: der Durchbruch und der Umzug in die Halle Münsterland: 6.500 Besucher, 150 Speaker ...

2026 hat man nochmal ordentlich draufgelegt – größer, weiter, schneller.

Vor Ort habe ich gehört, dass die geplanten 10.000 Besucher noch deutlich überschritten wurden. 

Und das im beschaulichen Westfalen.

Selbstbewusst und mit einem Augenzwinkern wurde in Stadt und Stadion plakatiert: 

"Sorry Berlin ... die KI-Hauptstadt ist Münster."

Das sind die Storys, die Spaß machen, und online wie offline einen kleinen Hype ausgelöst haben. 

Exponentielles Wachstum und die Skalierung einer Idee. 

Also, einfach mal rein ins 2-Tages-Getümmel:

Mein "Programm"

Es war natürlich unmöglich, sich alles anzusehen, anzuhören und mit tausenden Menschen zu sprechen. 

Man musste sich schon irgendwie entscheiden.  

Tag 1 – Ankommen und orientieren

Quasi mein erster "Kontakt", wie es sich für eine KI-Messe gehört:

Kleiner Roboter von 10x Robotics

 

Tag 1 habe ich genutzt, um mich zu orientieren, die Ausstellung zu erkunden und auch einige Gespräche mit echten Menschen zu führen.

Man konnte sich einfach ein wenig durch den Trubel treiben lassen und auf den verschiedenen Bühnen mal reinhören.

Auf der "großen Bühne" war z. B. Uli Hoeneß im Interview. Jetzt könnte man sich fragen, was macht er auf einer KI-Messe?

Nun, der FC Bayern hat natürlich auch KI im Einsatz - z. B. in der Scout-Abteilung. Da geht es laut Hoeneß gar nicht mehr ohne.

Um tausende von Talenten auf der ganzen Welt zu verwalten, nutzt ein Unternehmen wie der FC Bayern München natürlich jedes Mittel, das hilft. 

 

Ich bin ein großer Fan von interessanten Biografien.

Und Menschen die man "kennt", auch live erleben zu können, hat für mich immer einen eigenen Reiz.

Das war für mich der Grund, Tag 2 dann vornehmlich vor der Violet Stage zu verbringen – der größten Bühne der d:u.

Mir ging es eher um das allgemeine Stimmungsbild als um konkrete Use-Cases oder Tools.

Dafür nutze ich lieber zuhause online-Quellen wie z. B. YouTube

 

Tag 2 – Meine Take-aways von der Violet Stage

An Tag 2 hat Markus Lanz die Moderation auf der "großen" Bühne übernommen. 

Markus Lanz Violet Stage d:u 2026

Einen Profi wie ihn live und in Farbe bei der Arbeit zu erleben, habe ich nun auch nicht alle Tage.

Seine Begrüßungsworte waren unter anderem:

„Wir leben wohl in den spannendsten Zeiten ever."

Damit konnte es losgehen.

Jonas Andrulis: Blind by Design - ein neues Kapitel nach Aleph Alpha

Den Auftakt machte Jonas Andrulis, als Aleph-Alpha-Gründer eines der bekanntesten KI-Gesichter Deutschlands.

Es wurde bereits im Vorfeld angekündigt, dass er auf der d:u sein neues Start-up vorstellen wolle:

Das Geheimnis wurde gelüftet - es heißt CNTR.COM.

CNTR wird sich um die Synthese zwischen Mensch und Maschine kümmern. 

Maschinen sollen laut Andrulis künftig das „langweilige Zeug" übernehmen.

Da sie allerdings anders denken und arbeiten als Menschen, werde auch weiterhin ein „Human in the Loop" unverzichtbar sein. 

Andrulis stützte seine Ausführungen auf das "Anthropic-Diagramm", das in den letzten Wochen in verschiedensten Medien und auf Social Media immer wieder aufgetaucht ist und viel zitiert wurde. 

Es zeigt auf, in welchen Bereichen KI bereits heute eine Rolle spielt – und wo noch enormes Potenzial liegt:

Labor market impacts of AI_ A new measure and early evidence _ Anthropic_files

Quelle: https://www.anthropic.com/research/labor-market-impacts

Warten wir ab, was wir über CNTRs Ansatz noch hören werden.

Letztlich war der Vortrag ein Bewerber-Pitch. Man sucht vor allem Tech-Talente für das nächste Kapitel.

 

Joey Kelly: No Limits - wie schaffe ich mein Ziel?

Mit Joey Kelly kam definitiv Motivation in die Halle.

Sein Motto: Das ganze Leben ist ein Marathon.

Sein Credo: Gute Stimmung, Respekt und ein starkes Mindset bringen jedes Team zum Erfolg.

Seine besondere Verbindung zu Markus Lanz – die beiden haben vor Jahren gemeinsam den Wettlauf zum Südpol absolviert – wurde sehr sympathisch und glaubwürdig auf die Bühne gebracht.

Die Geschichte der Kelly Family und Joeys Extremsport-Abenteuer bieten viel Stoff für hochgradig unterhaltsame Vorträge.

Positive Vibes, das Gefühl: "wir krempeln die Ärmel jetzt einfach mal hoch", und gemeinsam zu lachen kann in diesen Zeiten auf keinen Fall schaden.

Und seine Schlussworte „Never give up" konnte man gut mitnehmen - auch in den nächsten Vortrag: 

Dr. Wladimir Klitschko: "Face the Challenge"

„Never give up" wurde im Gespräch zwischen Markus Lanz und Dr. Wladimir Klitschko eindrucksvoll weitergeführt.

Ein paar Zitate von Klitschko, die ich mir notiert habe:

„Face the challenge!"

„Der Teufel liegt immer im Detail."

„Schmerz ist ein Kompliment – er zeigt, dass man weiterkommt."

Niederlagen und Erfolge gehören dazu – aus beidem lernt man, allerdings aus Niederlagen immer noch ein bisschen mehr.

Und sein persönliches Erfolgsrezept:

Mach das Gegenteil von dem, was gerade angesagt ist. Handle gegen den Herdendruck.

Er selbst ist immer ruhiger geworden, wenn alles um ihn herum in heller Aufregung war. Das kann man trainieren. 

Bei seinen härtesten Entscheidungen gab es laut eigener Aussage am Ende immer nur einen Gradmesser: seine Moral.

Ein beeindruckendes Gespräch, ich habe sehr gerne zugehört. 

Noch ein kleiner Einschub zum Thema: KI und Energie

Klitschko vertrat die These, dass es ein Fehler war, nach Tschernobyl und Fukushima der Atomkraft den Rücken zu kehren.

Heute, sagt er, könnte man Atomkraft wesentlich sicherer betreiben.

Das fand ich interessant – angesichts des kaum wegzudiskutierenden gigantischen Energiebedarfs, den KI mit sich bringt, werden diese Debatten wieder lauter werden. 

 

Weiter ging es mit:

KI und Social Media – Panel mit "Hitchies" und "Snocks"

Im Paneltalk von Laura Lewandowski (Smart Chiefs) mit Philip Hitschler-Becker (Hitchies) und Johannes Kliesch (Snocks) ging es vornehmlich um Unternehmenserfolg mit Social Media.

Philip Hitschler-Becker leitet das Familienunternehmen in fünfter Generation und ist sich sicher, dass seine Social-Media-Aktivitäten einen maßgeblichen Beitrag zum heutigen Erfolg geleistet haben. 

Johannes Kliesch hat mit Snocks, also mit Socken, in wenigen Jahren ein Millionenunternehmen aufgebaut und hat sehr offen berichtet, wie er KI heute für seine Content-Erstellung einsetzt.

Sein derzeit bevorzugtes Tool: Claude (Opus 4.6). 

Seine aktuell bevorzugte Plattform - zumindest für die nächsten Monate: LinkedIn – jedoch langfristig eher YouTube.

Sein Ansatz: nicht jeden Tag etwas neu erfinden, sondern relevante Informationen kuratieren, um darüber Leads zu generieren. 

Ich fand es sehr unterhaltsam und inspirierend, mit welcher Kreativität manche Menschen die unterschiedlichen Plattformen "rocken". 

 

Der nächste Vortrag war dann wieder etwas generalistischer angelegt:

Herbert Diess: How tomorrow works - wie bleiben Unternehmen handlungsfähig in einer Welt voller Unsicherheit?

Robin Wunsch (GF GuideCom) im Gespräch mit Herbert Diess, dem ehemaligen VW-Vorstandsvorsitzenden und heutigen Aufsichtsratsvorsitzenden der Infineon Technologies AG.

Herbert Diess zeigte sich überraschend unaufgeregt und optimistisch für Deutschlands Zukunft.

Er sieht mehr Chancen als je zuvor und betonte, dass es auch in den USA und China – jenseits der KI-Entwicklungen – viele Herausforderungen gäbe.

Er selbst sei mit KI inzwischen deutlich produktiver geworden.

Ein für mich spannender Gedanke in der Diskussion: 

Noch ist nicht entschieden, wer den größten Nutzen aus KI ziehen wird – die Anbieter (Anthropic, Google, OpenAI ...) oder die Anwender?

Zur Erläuterung, warum er das so sieht: 

Menschen werden nicht „KI" kaufen, sondern weiterhin Produkte und Dienstleistungen.

Und die können mit KI und Robotik verbessert werden.

Sein Erfolgsrezept für Teams:

Eine gute Kultur, Freude und Leidenschaft für Produkt und Kunden.

Sein Erfolgsrezept für Entscheider:

Diess misstraut Bauchentscheidungen und plädiert für holistisches, ganzheitliches Denken.

Letztlich ein mutmachendes Gespräch, wie ich fand. 

Kutylowski und Heltewig: AI Unicorns - What It Takes

Mein persönliches Highlight des Tages:

Markus Lanz im Gespräch mit Dr. Jarek Kutylowski (DeepL) und Philipp Heltewig (NiCE).

Zwei, die es "geschafft" haben, den Gründertraum schlechthin zu realisieren: ein Start-up zum Unicorn zu machen. 

Als Unicorns gelten Start-ups mit einer Marktbewertung von über einer Milliarde US-Dollar.

Hier saßen also Menschen, die wirklich etwas aufgebaut haben – und dabei kaum in der Öffentlichkeit standen.

Lanz begann mit einer kleinen Anekdote:

Er habe gehört, dass Kutylowski sich jahrelang konsequent nirgends hatte blicken lassen. Nur eines wäre für ihn wichtig gewesen: DeepL aufbauen. 

Das Kölner Unternehmen DeepL ging 2017 als „besseres Google Translate" an den Start und gilt seit Ende 2022 offiziell als Unicorn.

Und dann ist da noch Cognigy - heute NiCE. 

Philipp Heltewig gründete 2016 Cognigy in Düsseldorf – eine Low-Code-Plattform für Chatbots und komplexe KI-Agenten.

Cognigy wurde 2025 an NiCE verkauft; Heltewig ist als Chief AI Officer an Bord geblieben.

Fazit: Gründerstorys dieser Art brauchen einige Jahre: Fokus.

Auch wenn sie bereits Unicorns mit Künstlicher Intelligenz aufgebaut haben und damit ihrer Zeit weit voraus waren, waren dennoch beide der Meinung:

Das KI-Rennen hat gerade erst begonnen. Wie die nächsten Modelle aussehen werden, weiß niemand ...

Für mich von der ersten bis zur letzten Minute ein inspirierender Talk - und auch der letzte an diesem zweiten Tag. 

Zeit für ein Fazit:

Meine Eindrücke und Gedanken nach zwei Tagen d:u

Wie war die Stimmung?

Wer diese Konferenz besucht, will kein "Spielverderber" sein oder gar "Reichsbedenkenträger".

Es gibt natürlich viele offene Fragen in der rasanten Entwicklung. 

Doch die Stimmung war meinem Eindruck nach insgesamt eher gelassen-optimistisch. 

Natürlich ist bei solchen Veranstaltungen immer ein bisschen „Sehen und gesehen werden" dabei. 

Auch wenn es viele anderslautende Prognosen gibt, galt hier eindeutig:

Bange machen gilt nicht, das kriegen wir schon alles hin, wir haben hier erstmal viel Spaß.

Dem kann man sich nicht entziehen - warum sollte man auch?

Die Herausforderungen werden dann zurück im Büro schon kommen.

Ob solche Veranstaltungen die Zukunft wirklich gestalten?

Ich denke, es ist sehr wichtig, die technologischen Entwicklungen im Blick zu behalten und sich darüber zielgerichtet, konstruktiv und optimistisch auszutauschen. 

Wo kann Technologie wirklich helfen, Prozesse zu verbessern, wo ist es Spielerei und so weiter. 

Ludwig Erhards Bonmot, das ich an diesen zwei Tagen tatsächlich mehrfach gehört habe, trifft es wahrscheinlich gut:

„50 Prozent der Wirtschaft sind Psychologie."

Was ich mitnehme

KI ist da und wird nicht mehr verschwinden. Wir müssen lernen, damit umzugehen.

Mein Lieblingsspruch in diesem Zusammenhang ist ja immer:

A fool with a tool is still a fool - but it makes disaster faster.

Und letztlich müssen wir uns auch nichts vormachen: 

Die eigentlichen Strippenzieher bleiben die großen Tech-Konzerne.

Sie gestalten derzeit die technischen Möglichkeiten und entscheiden, was wann der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wird.

Alle anderen – Unternehmen, Arbeitnehmer, Bildungssysteme und letztlich auch die Politik– müssen schauen, wie sie damit umgehen wollen.

Und was es sie kosten wird. Nicht nur monetär.

Doch es ist nicht von der Hand zu weisen:

Wer den Anschluss verliert, wird zum KI-Analphabeten. Wer kann sich das leisten?

Und wie wir weiter oben gesehen haben, ist auch noch nicht raus, ob dann letztlich die Anwender nicht sogar mehr profitieren als die Anbieter.

Fazit

Mein Motto lautet immer: „Gut gelaunt und bestens vorbereitet."

Sich die Laune nicht verderben zu lassen, ist immens wichtig.

Im Rahmen der eigenen Möglichkeiten die Chancen zu nutzen und bestmöglich vorbereitet zu sein – das wird in der Arbeitswelt künftig wichtiger sein als je zuvor.

Ich glaube, es wird in nächster Zeit auch noch jede Menge schiefgehen, denn wir Menschen können nicht gut mit dieser exponentiellen Entwicklung, wie wir sie gerade erleben, umgehen. 

Es bleibt also spannend, mindestens bis zur nächsten data:unplugged 2027.

 

Noch ein Wort zur Organisation

Solche Veranstaltungen sind organisatorische Kunststücke – das muss mal gesagt werden.

Ich habe selbst schon Veranstaltungen mit vielen Teilnehmern organisiert und weiß, was da an Herzblut und Schweiß drinsteckt. 

Was hier mit einem kleinen Team auf die Beine gestellt wurde, war beeindruckend.

(Zum Abendprogramm kann ich nichts sagen – aber mit Sido als Special Act und anschließender Party im Jovel haben die Veranstalter sicher auch für einen kommunikativen Abend gesorgt.)

Und eine letzte Frage an die Veranstalter: 
Eine KI-Konferenz dieser Größe – da war doch sicher auch hinter den Kulissen KI im Einsatz. Wie und wofür genau?

Vielleicht verraten uns die Organisatoren das mal in einem Interview oder in ihrem Podcast? 

Denn letztlich ist so eine Veranstaltung eindeutig ein People Business. Gut so.

Banner data:unplugged: mega, dass du da warst

 

In diesem Sinne: auf ein Neues am 13. und 14. April 2027.

Der Vorverkauf läuft übrigens schon: data-unplugged.de/festival/ticket-preorder

Wer schauen möchte, was sonst noch so geboten wurde, hier entlang: https://www.data-unplugged.de/festival/schedule-2026

 

 

 

Im Zuge der aktuellen Eindrücke und Learnings habe ich noch einen weiteren Artikel verfasst:

KI-TSUNAMI und die Arbeitswelt im Frühjahr 2026 - ALLES IRRE oder was?
BREAKING NEWS - WAHNSINN - ALLES WIRD SICH VERÄNDERN - DURCHBRUCH - IRRE - KI-TSUNAMI … was ist wirklich dran an dem Hype?

Wer mag, klickt rein:

KI in der Arbeitswelt 2026 - alles irre oder was?

 


ÜBER DEN AUTOR

Autor

Karin Schwaer

Als Wirtschaftsjuristin, Wirtschaftsmediatorin, Negotiator und Gehaltscoach für Fach- und Führungskräfte unterstütze ich qualifizierte und im Job erfolgreiche Menschen dabei, mit einer maßgeschneiderten Strategie gut gelaunt und bestens vorbereitet in Gehaltsverhandlungen und Mitarbeitergespräche zu gehen.

Ausführliche Infos dazu gibt es auf:

GEHALTSSPRUNG für "Sie"! sowie "Die PIAZZA-Formel®"

Bereits Anfang 2022 habe ich begonnen, mich mit verschiedenen Tools zu beschäftigen, die versprachen, mithilfe von "Künstlicher Intelligenz" Texte schneller und besser zu verfassen. Zu dem Zeitpunkt - damals (!) - war das ganze allerdings nur ein bisschen Spielerei ...

Doch dann kam Ende 2022 ChatGPT. Und die Welt war "plötzlich" eine andere. Inzwischen gibt es in rasender Geschwindigkeit täglich neue Tools und Anwendungsgebiete.

Ich bin sicher, KI wird künftig in allen Jobs eine (immer größere) Rolle spielen. Somit wird es immer wichtiger werden, hier den Anschluss nicht zu verpassen. Das gilt besonders für qualifizierte und (bislang auch ohne KI) im Job erfolgreiche Menschen.

Unzählige Online-Kurse, Youtube-Kanäle und Newsletter beschäftigen sich mit dem Thema. Doch das führt auch schnell mal zum "Overload".

Daher habe ich beschlossen, hier einfach mal meine eigenen Erfahrungen mit KI zu dokumentieren und die meiner Ansicht nach guten Ideen zu teilen. Das hilft natürlich auch mir, die Informationen zu sortieren und zu konservieren.

Mal sehen, wohin es führen wird. Ich bin selbst sehr gespannt. Und ich freue mich, wenn es auch für andere hilfreich wird.

 

Hinweis zur Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten:

Von KI gelieferte Ergebnisse werde ich wie hier mit hellblauem Hintergrund kennzeichnen.

Nicht blau hinterlegt heißt also: in meinem Kopf generiert - was hauptsächlich der Fall sein wird ;-).

Künstliche Intelligenz

wird im Arbeitsleben immer wichtiger werden.

Kenntnisse darüber lassen sich wohl auch für einen GEHALTSSPRUNG nutzen:

Besser verhandeln - Gehalt und mehr!
Mit der 6-Schritte-Erfolgsformel.

UI FunnelBuilder

Die lukrativsten und wichtigsten Gespräche im Job sind: GEHALTSVERHANDLUNGEN.

Auf gute Verhandlungserfolge!

Karin Schwaer