Erstellung: Juni 2025 - Karin Schwaer
Ich betreibe einige Blogs. Und für das Erstellen von Blogartikeln wurde Neuronwriter* (NW) häufiger mal von einigen mir bekannten "Content Creatorn" empfohlen.
Auch wenn ich meine Artikel selbst schreibe, weil ich einfach Spaß daran habe, habe ich beschlossen, mir das Tool näher anzusehen. Content verbessern geht schließlich immer :-).
Neuronwriter hat wirklich viele nützliche Funktionalitäten. Und auch wenn man das Tool nicht benötigt, um Inhalte auf Knopfdruck zu generieren (wovon sowieso abzuraten ist), kann es sehr nützlich sein, sich mit diesen Funktionalitäten mal zu beschäftigen.
Denn man lernt jede Menge in Bezug darauf, "online-optimierte" Inhalte zu erstellen. Dafür gibt es nun mal Regeln. Und man kann sehr sicher sein, dass die "Erfinder" dieser gut bewerteten Tools die Regeln kennen und bestmöglich in ihre "Helferlein" integrieren möchten.
Info dazu: Ich habe Anfang 2025 einen Lifetime-Deal erwerben können. Einfach mal recherchieren, ob er noch verfügbar ist.
Sollte gerade kein Deal erhältlich sein, und jemand möchte das Tool dennoch ausprobieren, würde mich der Klick über meinen Link* freuen, es gibt eine kostenlose Testphase. Um den vollen Funktionsumfang nutzen zu können, benötigt man nach der Testphase den "Gold-Plan".
Sehen wir uns an, wie Neuronwriter funktioniert und wobei das Tool helfen kann. Wir gehen einmal durch den Prozess und für die wichtigsten Funktionalitäten habe ich entsprechende Screenshots aus dem Tool eingefügt.
Man legt zunächst ein Projekt an für das Thema bzw. die Webseiten-Domain, für die man Artikel verfassen möchte. Bei Hinterlegung der Domain hat man weitere Funktionalitäten zur Verfügung.
Man kann NW z. B. mit der Google Search Console verbinden, erhält Tipps zu internen Verlinkungen oder auch weitere Themenvorschläge.
Das bedeutet, man startet Analysen zu einem oder mehreren Keywords, zu denen man gefunden werden möchte. Die Analyse wird dann die Grundlage für einen Blogartikel.
Das ist quasi das Herzstück von Neuronwriter.
Man kann sich über die URL´s die rankenden Inhalte auch direkt mit Klick auf den Link ansehen. Die TOP 10 sind dabei für die weitere Recherche vorausgewählt. Die Vorauswahl kann man noch korrigieren. Man muss nun schauen, was sind überhaupt die relevanten Wettbewerbsinhalte, hakt die an, und es geht mit "Next" zum nächsten Schritt, den Content-Editor.
Diverse Funktionalitäten stehen hier zur Verfügung. Hier mal ein Screenshot für die Keyword-Abfrage "Vorstellungsgespräch":
Hier werden die wichtigsten Keywords aufgelistet, die vom Wettbewerb verwendet wurden und in welcher Anzahl man sie im Artikel ebenfalls berücksichtigen sollte.
Wenn Keywords aus der Wettbewerbsanalyse verwendet werden, ändern die ihre Farbe: in grün, gelb oder auch rot - je nach Häufigkeit und Sinnhaftigkeit der Verwendung.
Hier sieht man das ganze bezogen auf die Überschriften.
Die Entitäten zeigen an, was die themenrelevantesten Inhalte bzw. Begriffe sind, die man im Artikel ebenfalls berücksichtigen könnte.
Desweiteren könnte man auch Medien-Dateien suchen oder erstellen lassen. Das könnte nützlich sein, wenn man den in NW erstellten Content direkt in WordPress veröffentlichen lassen möchte.
Hier versucht Neuronwriter mit KI-Funktionalitäten noch fehlende (grau angezeigte) NLP-Keywords im Text unterzubringen.
Er zeigt die Korrekturvorschläge dann auf der rechten Seite an und man kann diese entweder ignorieren oder akzeptieren.
Hier hat man z. B. auch die Möglichkeit, Fakten aus Artikeln der Konkurrenz extrahieren zu lassen.
Einige dieser Formate hat man auch direkt in der Menüleiste im Editor unter "AI-Writing" zur Verfügung.
Die Modelle von ChatGPT und Claude stehen derzeit zur Auswahl zur Verfügung.
Sobald Content enthalten ist, zeigt das Rad oben einen Content-Score an.
Hier kann man schauen, wie viele "Punkte" der im Content Editor erfasste Content im Vergleich zur Konkurrenz erreicht.
Mit Klick auf den Score erhält man eine Checkliste:
Wenn man mit der Maus über den kleinen Pokal hoovert, sieht man den Score der top-rankende Konkurrenz.
Wenn möglich, sollte der Score höher werden, als der der Konkurrenz.
Mit Klick auf "Competitors custom" kann man auch nochmal auswählen in Bezug auf die TOP 10, die TOP 30 oder die Auswahl nochmal neu vornehmen.
Mit Klick auf Competition erhält man nun eine Übersicht der Konkurrenz als Liste.
Zu jedem Eintrag kann man sich weitere SEO-relevante Informationen anzeigen lassen, wie Domain Authority, Page Authority etc.
Mit Klick auf "Competitors - structure" erhält man nun auch noch mal die Gliederungen bis zur H3-Überschrift.
Auch hier gibt es verschiedene Menüpunkte, die man nutzen kann: Overview, Schema exporer, Title, Description, H1 - H3.
(Hinweis dazu: Auch im Content-Editor kann man sich direkt die Outline anzeigen lassen, wie weiter oben bereits erwähnt.)
Wenn man das Projekt "domain-related" angelegt hat, für die Webseite die Search Console installiert hat und sie mit Neuronwriter verbunden hat, findet man in Neuronwriter unter "Performance" den Reiter "Search Visibility".
Damit hat man Zugriff auf die Daten aus der Google Search Console, was sehr praktisch sein kann:
Unter dem Reiter "TOP URL´s" gibt es auch die Anzeige "Clicks Change". Hier kann man in Neuronwriter schauen, ob Artikel schlechter oder besser gerankt wurden.
Den vollen Funktionsumfang gibt es ab dem Gold-Plan:
Neuronwriter kann sicher helfen, mühsam erstellte Inhalte für Google und KI (noch) attraktiver zu machen und viel Recherchezeit zu sparen.
Es ist nützlich, um bestehenden Content zu optimieren oder eben auch neuen zu erstellen.
Das Ziel ist nun:
Bessere Inhalte zu erstellen als die, die derzeit weit oben angezeigt werden.
Nur so gibt es, abgesehen von vielen weiteren Rankingfaktoren (Marke, EEAT, Backlinks etc.), überhaupt eine Chance bei Google auf Seite 1 zu landen.
Aber Achtung, der "Score" ist nicht alles!
Für Google zählt: "Helpful Content".
Die Inhalte dürfen nicht nur "online-optimiert" werden, sondern müssen - viel wichtiger (!) auch nutzerfreundlich sein.
Wenn man hoch gerankt wird, aber User direkt wieder abspringen, wird das auch direkt wieder bestraft.
*Affiliate-Link
ÜBER DEN AUTOR

Karin Schwaer
Als Wirtschaftsjuristin, Wirtschaftsmediatorin, Negotiator und Gehaltscoach für Fach- und Führungskräfte unterstütze ich qualifizierte und im Job erfolgreiche Menschen dabei, mit einer maßgeschneiderten Strategie gut gelaunt und bestens vorbereitet in Gehaltsverhandlungen und Mitarbeitergespräche zu gehen.
Ausführliche Infos dazu gibt es auf:
GEHALTSSPRUNG für "Sie"! sowie "Die PIAZZA-Formel®"
Bereits Anfang 2022 habe ich begonnen, mich mit verschiedenen Tools zu beschäftigen, die versprachen, mithilfe von "Künstlicher Intelligenz" Texte schneller und besser zu verfassen. Zu dem Zeitpunkt - damals (!) - war das ganze allerdings nur ein bisschen Spielerei ...
Doch dann kam Ende 2022 ChatGPT. Und die Welt war "plötzlich" eine andere. Inzwischen gibt es in rasender Geschwindigkeit täglich neue Tools und Anwendungsgebiete.
Ich bin sicher, KI wird künftig in allen Jobs eine (immer größere) Rolle spielen. Somit wird es immer wichtiger werden, hier den Anschluss nicht zu verpassen. Das gilt besonders für qualifizierte und (bislang auch ohne KI) im Job erfolgreiche Menschen.
Unzählige Online-Kurse, Youtube-Kanäle und Newsletter beschäftigen sich mit dem Thema. Doch das führt auch schnell mal zum "Overload".
Daher habe ich beschlossen, hier einfach mal meine eigenen Erfahrungen mit KI zu dokumentieren und die meiner Ansicht nach guten Ideen zu teilen. Das hilft natürlich auch mir, die Informationen zu sortieren und zu konservieren.
Mal sehen, wohin es führen wird. Ich bin selbst sehr gespannt. Und ich freue mich, wenn es auch für andere hilfreich wird.
Hinweis zur Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten:
Von KI gelieferte Ergebnisse werde ich wie hier mit hellblauem Hintergrund kennzeichnen.
Nicht blau hinterlegt heißt also: in meinem Kopf generiert - was hauptsächlich der Fall sein wird ;-).
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wird im Arbeitsleben immer wichtiger werden.
Kenntnisse darüber lassen sich wohl auch für einen GEHALTSSPRUNG nutzen:
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Die lukrativsten und wichtigsten Gespräche im Job sind: GEHALTSVERHANDLUNGEN.
Auf gute Verhandlungserfolge!
Karin Schwaer